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"Cultural and Operational Risk Management (CORM)" Modell ©
AT Concepts ist Stolz Ihnen das "Cultural and Operational Risk Management" (CORM) Modell zu präsentieren. Das Modell - von unserem
externen Berater Herr Matthew B. Murrell -ist speziell für international expandierende Unternehmen entwickelt worden. Das Ziel ist die
Identifizierung, Quantifizierung und Reduzierung der kulturell getriebenen Risikofaktoren.
Besonders nützlich, aber nicht unbedingt limitiert für internationale Investitionsprojekte, ist dieses Modell die erste auf
wirtschaftlicher Basis bestimmte Annährung an diese Thematik. Es ist das erste Werkzeug, welches nicht nur die weichen Faktoren (die
einem solchen Vorhaben intrinsisch sind)der kulturellen Risiken betrachtet, sondern auch die wirtschaftlichen Risiken (value-at-risk)
quantifiziert. So werden zum Beispiel Produktivitätsverluste aufgezeigt, die häufig mit interkulturellen Problemen verbunden sind.
Diese Aspekte wurden bisher von den vorhandenen Methodologien weitgehend ignoriert.
Unter Verwendung einer prozessorientierten Annäherung, identifiziert das kulturelle "Due Dilligence" die möglichen Ursachen und
Auswirkungen der kulturell bedingten operativen Risiken, quantifiziert die Aussetzung jeder der Prozessschritte und zeichnet letztendlich
eine Karte zur Verhinderung solcher Risiko-Erfüllungsszenarien.
Die Führungskräfte, in deren Verantwortung internationale Expansionen fallen, bekommen ein kraftvolles Werkzeug zur vorsorglichen
Identifizierung der kulturell bedingten operativen Risiken zur Verfügung gestellt. Gleichzeitig werden Sie die Risiken und auch die
Werte die gefährdet werden, in jeder Prozessstufe erkennen und verhindern können.
Das CORM Modell ist nicht landes- oder industriespezifisch. Es kann einerseits als Planungswerkzeug eingesetzt werden (front-to back)
oder andererseits als "Reparaturwerkzeug" (back-to-front), um nach dem Internationalisierungsprojekt als Diagnosewerkzeug zu dienen.
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